Ein Blick zurück auf die älteste Bühne des sportlichen Wettkampfs und den herausragenden Stellenwert des Laufens in der Antike.
Die Geburt einer sportlichen Tradition
Die Olympischen Spiele der Antike wurden erstmals im Jahr 776 v. Chr. im Heiligtum von Olympia ausgetragen – zu Ehren des Göttervaters Zeus. Was als religiöses Fest begann, entwickelte sich schnell zu einem der bedeutendsten Ereignisse im antiken Griechenland. Sport, Religion und Ruhm gingen hier eine untrennbare Verbindung ein.
Doch im Mittelpunkt dieser frühesten Wettkämpfe stand nicht das Kräftemessen in Ringen oder Speerwurf – es war das Laufen, das den Ursprung bildete.
Mit den Jahren erweiterten sich die Laufdisziplinen:
Diese Disziplinen zeigen, dass Laufen nicht nur Schnelligkeit bedeutete – sondern auch Kraft, Ausdauer und taktisches Denken.

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Wenn wir heute an der Startlinie stehen, ob bei einem lokalen 10-Kilometer-Lauf oder einem olympischen Marathon, tragen wir ein Erbe mit uns: jenes der antiken griechischen Läufer. Sie haben den Grundstein gelegt – mit Hingabe, Stolz und einem tiefen Sinn für das, was Laufen bedeuten kann.
Die Olympischen Spiele der Antike zeigen uns: Laufen war nie nur Bewegung – es war ein Weg zur Ehre, zur Gemeinschaft, zur Geschichte.
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