In der heutigen digitalen Ära teilen viele Läuferinnen und Läufer ihre Trainingseinheiten, Wettkampfergebnisse und persönlichen Bestleistungen auf Plattformen wie Instagram, Strava oder TikTok. Laufen mit Social Media ist längst Teil des Alltags geworden – zur Selbstmotivation, zur Kommunikation und zur Selbstinszenierung.
Doch wie wirken Likes, Kommentare und Vergleiche auf unser Laufverhalten? In diesem Beitrag erfährst du, wie du den Umgang mit Social Media reflektierst – und wie du es als positiven Begleiter in deinem Läuferleben nutzen kannst.
Das Beobachten der Aktivitäten anderer kann inspirierend sein – oder auch belastend. Während einige Läufer durch die geteilten Erfolge anderer angespornt werden, fühlen sich andere unter Druck gesetzt, ständig bessere Leistungen zu zeigen oder überhaupt sichtbar zu sein.
Laufen mit Social Media bedeutet: Du entscheidest, ob du dich motivieren lässt – oder ob du in die Vergleichsfalle tappst. Vergiss nicht: Online siehst du meist nur Highlights, nicht den Trainingsalltag.
Wie Social Media auch beim Plogging eine Rolle spielt und Aktionen geteilt werden, liest du in meinem Beitrag Plogging.Ob Selfie am Zielbogen oder perfekt gefiltertes Laufbild: Viele Social-Media-Beiträge zeigen eine idealisierte Version des Laufens. Das ist okay – solange du erkennst, dass nicht alles echt sein muss.
Laufen mit Social Media darf auch authentisch, ungeschönt und ehrlich sein. Deine echten Erfolge, Rückschläge und Gefühle machen dich nahbar – und inspirieren andere vielleicht mehr als jede Glanz-Inszenierung.

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👉 Laut Media‑Bubble.de – „Laufsport als Trend auf Social Media?“ löst das Teilen von Trainingsleistungen sowohl Motivation als auch versteckten Vergleichsdruck aus – insbesondere dank Mechanismen wie dem „Upward Social Comparison“.
Social Media beeinflusst nicht nur dein Verhalten, sondern auch dein Denken. Positive Kommentare können dein Selbstbewusstsein stärken – ausbleibende Reaktionen dich zweifeln lassen.
Ein gesunder Umgang ist entscheidend: Reflektiere, warum du teilst, was du teilst. Und erinnere dich daran, dass dein Wert nicht von Klicks oder Likes abhängt.
Digitale Plattformen können dich motivieren, vernetzen und begleiten – aber sie sollten dich nicht dominieren. Laufen ist mehr als ein Bild oder ein Post. Es ist dein Weg, dein Tempo, dein Gefühl. Teile, was dich bewegt – aber lauf vor allem für dich selbst.

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Laufen mit Musik ist mehr als Unterhaltung – es ist dein persönlicher Soundtrack für…
Laufen und Mode – wie Stil, Selbstbild und Funktionalität auf der Strecke verschmelzen. Hinweis:…