Biomechanik beschreibt die Bewegungsabläufe und Kräfte, die beim Laufen auf deinen Körper wirken – etwa die Stoßbelastung beim Aufkommen, das Abrollverhalten deines Fußes oder die Hüftstreckung beim Abdruck.
Die wichtigsten biomechanischen Elemente:
✅ Weniger Energieverlust → Du läufst effizienter und schneller, ohne dich mehr anzustrengen.
✅ Weniger Verletzungen → Fehlbelastungen und Dysbalancen werden reduziert.
✅ Mehr Körpergefühl → Du erkennst frühzeitig, wenn etwas „nicht rund läuft“.
✅ Bessere Leistung → Technik macht dich schneller – nicht nur mehr Training.
Viele Defizite bleiben im Alltag unbemerkt – beim Laufen werden sie sichtbar:
Tools zur Analyse:
🟢 Laufbandanalyse im Fachgeschäft oder bei einem Sportphysio
🟢 Videoanalyse mit Zeitlupe (z. B. per Smartphone + Stativ)
🟢 Feedback von Lauftrainern oder Coaches
🟢 Sensomotorische Einlagen oder Bewegungschecks

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Hier kommt die Praxis! Diese fünf Elemente sollten in deinem Trainingsplan nicht fehlen:
1. Stabilität & Rumpfkraft
Ein starker Rumpf stabilisiert Becken und Wirbelsäule – essenziell für eine saubere Lauftechnik.
Beispiele:
2. Lauf-ABC & Technikdrills
Lauf-ABC trainiert saubere Bewegungsmuster, Koordination und Körperspannung.
Drills (je 2x 20–30 Meter):
3. Beinachsen-Training
Ziel: Hüfte, Knie und Fuß in eine Linie bringen – besonders wichtig bei Knieproblemen oder Überpronation.
Übungen:
4. Mobilität & Beweglichkeit
Gelenke mit eingeschränkter Beweglichkeit wirken sich negativ auf den Bewegungsfluss aus – häufig betroffen: Sprunggelenke, Hüften, Brustwirbelsäule.
Empfohlene Mobilitätsübungen:
5. Laufspezifisches Krafttraining
Gezieltes Krafttraining verbessert deine Körperspannung, Laufökonomie und schützt vor Überlastungen.
Top-Übungen:
Barfußlaufen auf weichem Untergrund (Wiese, Sand) oder mit minimalistischen Schuhen kann helfen, die natürliche Lauftechnik zu fördern. Achte aber auf eine langsame Gewöhnung – der Fuß muss sich erst an die neue Belastung anpassen.
Je besser dein Körper Bewegungen ausführen und Kräfte kontrollieren kann, desto effizienter, sicherer und erfolgreicher läufst du. Du musst kein Profi sein, um an deiner Biomechanik zu feilen – mit etwas Bewusstsein, gezielten Übungen und regelmäßigem Techniktraining kannst du spürbare Fortschritte erzielen.
Erst die Technik, dann die Kilometer.
So läuft’s langfristig besser.
👉 Wenn du noch tiefer in das Thema eintauchen willst: Dieser Fachbeitrag bei Runnea.de zeigt anschaulich, wie biomechanisches Lauftraining konkret zu mehr Effizienz und weniger Verletzungen führen kann.<7blockquote>

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Fußaufsatz beim Laufen – worauf es wirklich ankommt. Hinweis: Diese Seite enthält Affiliate-Links. Mehr…
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